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Robert Denner 100. Gbtg.

Nach dem Begrüßungsmarsch, den wie immer die Bradlgeiger spielen und singen, kommt eine Aufnahme von meinem Erika- Marsch, gespielt durch die Wegerer-Schrammeln aus Steyr/ OÖ. Das Ensemble besteht aus 5 Damen (2x Geige, Kontragitarre, Harmonika und Klarinette) und einem Sänger. Die Wegerer-Schrammeln spielen wieder am 10. September ab 15,30h im Kurpark Bad Hall. Weitere Infos auf www.radiowienerlied.at. Leider muss ich in dieser Sendung auch einen Nachruf machen, denn ganz treue Hörer dieser Sendung war das deutsche Gesangsduo „Gretl und Franz“ und Franz hat mir leider die traurige Mitteilung geschickt, dass seine Gretl nach langer schwerer Krankheit von uns gegangen ist. Mit der Musik bleibt sie uns aber erhalten und aus der CD von „Gretl und Franz“ spiele ich „Wir müssen wieder geh´n“, auch wenn im Lied nicht das endgültige Gehen gemeint ist, denn leider ein Wiedersehen mit der Gretl wird es nicht mehr geben.

Im Mittelpunkt der heutigen Sendung steht der 100. Geburtstag von Rudolf Denner, der am 16.8.1922 in Wien geboren wurde und am 4. Mai 2001 verstorben ist. Hauptberuflich war Rudolf Denner Betriebsinspektor bei den Wiener Verkehrsbetrieben. Sein Onkel war Hans Schrammel, ein Sohn vom berühmten Johann Schrammel und durch ihn lernte er bereits als Kind Geige spielen, später lernte er Akkordeon und elektronische Orgel. Durch seinen Schwager Josef Felsinger hat er begonnen Texte zu schreiben und es wurden mehr als 150 Lieder daraus.  Später hat er dann auch komponiert und er war auch selbst aktiver Musiker.

Dann folgen noch zwei Lieder, in denen der „August“ vorkommt und 3 Titel zum Thema Urlaub. Diese Lieder sind für mich immer ein Beweis, dass das Wienerlied nicht nur traurig sein muss.

Zum Schluss der Sendung lade ich die Hörer noch ein, mich bei einer Veranstaltung zu besuchen. Die Schifffahrten bis Ende September sind zwar alle fast ausverkauft (dafür ist ab Anfang Oktober bis 8. Dezember noch genug Platz am Schiff), aber am Freitag, 26. August eröffne ich mit Markus Riedmayer und meiner Tochter um17h den Weinherbst in Bad Vöslau, am Samstag, 27. August spiele ich ab 17,30h mit Marion in St. Corona am Schöpfl einen Heurigenabend, am 31. August mit meiner Tochter ab 16h in Wien-Simmering, Albin-Hirsch-Platz und am 2. September fahre ich mit der Eisenbahn nach Graz, wo ich mit Manfred Grössler ab 14,30h im Gasthof Schwarzer Adler ein Wienerliedprogramm bringe.

Ich hoffe, die Sendung gefällt und vielleicht sieht man sich bei einer Veranstaltung. Ich freue mich aber auch über jeden Anruf auf 0664-4873052 oder E-Mail an redaktion@radiowienerlied.at.

Bis zum nächsten Mal Ihr Erich Zib

Titel

Komponist / Autor / Bearbeiter

Begrüßungsmarsch
K: Alfred Lehrkinder, T: Elvira Kotruba, I: Erich & Marion Zib,
Erika Marsch
K: Erich Zib, I: Wegerer-Schrammeln
Wir müssen wieder gehen
K: Ewald Komar, T: Josef Schönleitner, I: Gretl & Franz,
Mir jungen Weanerleut
K: Gert last, T: Rudi Denner, I: Weaner Spatzen-Fredi und Rudi,
Solang ma jung san
K: Fritz Beyer, T: Rudolf Denner, I: Eva Oskera,
I bin a Weanakind
K: Walter Kramer, T: R. Denner, I: Walter Kramer, Louis Quine- Trio
I hab die Bladen gern
K: Josef Felsinger, T: Rudolf Denner, B: Babinski, I: Ernst Track, Babinski Schrammeln
A Sträusserl Wiesenblumen
K: W. Hafner, T: R. Denner, I: Irma Richter/ Reserl Schönegger,
Im Sparverein
K: Josef Felsinger, T: Rudi Denner, I: R. Schönegger, F. Silberbauer, F. Stanner,
Der narrische Kastanienbaum
K: Pepi Wakovsky, T: Hans Pflanzer, I: M. Perfler, E. Zib & F. Pelz,
Schön ist so ein Ringelspiel
K: Hermann Leopoldi, T: Peter Herz, I: Andreas Kainz, Helga Kohl, Wolfgang Stanicek,
Mei Navigator
K: Wolfgang Bauer, T: Marion Zib, I: Wolfgang Bauer,
Camping
K: J. Knapp, T: Pirron- Knapp, I: Pirron- Knapp,
Bella Venezia
T: Pirron & Knapp, I: Inzersdorfer unkonserviert,
Aus Urfahr ist mein Urfahr
K: Hans Lang, T: Erich Meder, I: Hans Lang, Maria Andergast,
Du bist die Rose vom Wörthersee
K: Hans Lang, T: Erich Meder, I: Ingrid Merschl,
Ich hab ein Diwanpüppchen
K: Paul Abraham, I: Manfred Grössler, Michel Nikolov
Edelweiss, In Wien gibt´s manch winziges Gasserl, So war´s amol draußt an der Als
I: Anton Prix Zither
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