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145. Gbtg. Carl Maria Jäger

Zuerst Danke an meine Tochter für die Sendung, die sie am Beginn dieses Monats zu meinem 70. Geburtstag gemacht hat und an das Team der Zeitschrift „Wienerlied aktuell“, die mir sogar die Titelseite gewidmet haben und gleichzeitig Danke für die zahlreichen Geburtstagsgrüße, die mich schon erreicht haben, obwohl ich noch ein paar Tage Zeit habe. Dann kommen Musikwünsche, z.B. von Ernst Wilfried aus Haste aus Niedersachsen und von Gerti Straka vom Ersten Alt Wiener Club Meidling, wo ich vor kurzem mit meiner Tochter zu Gast sein durfte. Und aus diesem Auftritt und beim Schmählausch von Karl Tattyrek ergeben sich gleich ein paar weitere Titel.

Mit besonderer Freude präsentiere ich Künstler, die nicht aus Wien stammen und trotzdem mit viel Begeisterung das Wienerlied pflegen. Da ist z.B. Manfred Grössler aus Graz. Er hat mit seiner Aktion verhindert, dass das Geburtshaus von Alexander Girardi nicht abgerissen wurde und stattdessen ein Girardi-Museum entsteht. Die Gruppe Bradlgeiger aus Salzburg singt und spielt nicht nur die Titelmelodie dieser Sendung sondern veranstaltet in Salzburg immer wieder einen Wienerlied-Stammtisch der immer sehr gut besucht ist. Und Ursula Kogure leitet in Tokyo eine Wienerliedschule, in die ich mit Franz Pelz eingeladen wurde. Aus unserem Auftritt stammt die Aufnahme, die Ursula gemeinsam mit Haniu Takako singt (ein Teil sogar in Japanisch).

Dann möchte ich noch in die neue Doppel CD von Michael Perfler hineinhören, bevor ich an Carl Maria Jäger erinnere, der vor 145 Jahren am 23. Oktober 1876 geboren wurde. Er gründete die Landesorganisation der Schrammelmusiker und Sänger und war tätig bei der „Wiener Volkskunst“, beim „XIIer Bund“, bei vielen humanitären Vereinen, wo es galt das Wienerische zu fördern. Voll aktiv, in geistiger Frische, starb Karl Maria Jäger, nach einem Schlaganfall im 80. Lebensjahr.

Den Ausklang macht Fred Wottitz mit seinem Lied über die Liliputbahn. Nicht mit der Bahn, dafür aber mit dem Schiff fahren wir noch jeden Donnerstag von 19-22h ab Wien Schwedenplatz bis zum 8. Dezember. Normal würde ich am 21. Oktober mit Franz Pelz spielen, aber ich komme lieber privat mit ein paar Freunden und genieße die Musik von Franz Pelz und Fredi Gradinger. Wenn sie noch mitfahren wollen, Plätze sind noch frei und wir fahren diesmal mit der MS Vindobona. Ich hoffe, die Sendung gefällt Ihnen,

Ihr

Erich Zib

Tel. 0664-4873052, redaktion@radiowienerlied.at

Titel

Komponist / Autor / Bearbeiter

Vor meinem Vaterhaus steht eine Linde
K: Robert Stolz, I: Walter Gaidos, Günter Schneider
Karl du feschester Kerl von Wien
K+T: R. Tandler, I: Stadlmayr- Kroupa
Verlassen
K: Engelbert Mach, T: Karl Tattyrek, I: Gradinger- Koschelu
s freundliche G´sichterl
K+T: Walter Wasservogel, I: Hans Straka, Glockner Schrammeln
Der g´schupfte Ferd´l
K: Gerhard Bronner, I: Manfred Grössler, Michel Nikolov
In Birnbaum da steht ein Radar
K+T: Hermann Wiesmayr, I: Bradlgeiger
Wie ma san so san ma
K: Hans Lang, T: Josef Petrak, I: Haniu Takako, Ursula Kogure
Beim Mayer am Pfarrplatz im Beethovenhaus
K: Engelbert Mach, T: Michael Perfler, I: Perfler, Fostel, Mach, Gürkan, Malizia
Ich bin der Schorsch aus Wean
K: Engelbert Mach, T: Michael Perfler, I: Perfler, Gradinger, Mach
Der Nussbam vom Vatern
K: Fredi Gradinger, T: Michael Perfler, I: Perfler, Gradinger, Horacek
Fesch und resch
K: Rudolf Kronegger, T: Karl. M. Jäger, I: Helga Kohl,
Das ist eine Seltenheit
K: Josef Obermayer, T: C.M.Jäger, B: Wolfgang Straka, I: Inzersdorfer unkonserviert,
O du süasse Weaner Musi
K: Rudolf Kronegger, T: Karl Maria Jäger, I: Maria Walcher, Rudi Koschelu, Berg & Tal Schrammeln
So a Weana Tanzl
K: Rudolf Kronegger, T: Karl M. Jäger, I: Angelika Kirchschlager, Philharmonia Schrammeln
Hab´ns mi scho amol dudeln g´hört
K: Rudolf Kronegger, T: K. M. Jäger, I: Koschelu- Bäuml,
Liliputbahn
K+T+I: Fred Wottiz
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