Radio Wienerlied - Wöchentlicher Podcast http://www.radiowienerlied.at/rss/podcast.xml Radio Wienerlied bietet jede Woche neu einen 60 Minuten Wienerlied-Podcast zum Theme Wiener Lied de daily 1 Radio Wienerlied Radio Wienerlied - Wöchentlicher Podcast Sun, 21 Dec 2014 00:00 +0100 Wiener Melange 120 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID715 Sun, 21 Dec 2014 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID715 Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!

In der heutigen Sendung geht es um das Thema "Weihnachten", diesem Fest, das von den meisten Christen tatsächlich als Fest der Liebe und des Friedens angesehen wird. Nur leider ist davon nicht mehr viel geblieben und die Anbetung gilt dem Gott der Waffen und des Geldes. Darüber könnte man nachdenken.

Im ersten Teil habe ich einige humorvolle Werke der Wiener Literatin Elfriede Kratochwil eingebaut, die von Michael Perfler und mir vorgetragen werden. Interessant ist der zweiteilige Briefverkehr zwischen dem "Christkind" und dem "lieben Gott", der Phänomene der heutigen Zeit in einer beachtenswerten Weise sehr gut beschreibt. Meine Empfehlung: gut zuhören.

Als Zuckerl habe ich dem noch eine bekannte Erzählung von Karl Heinrich Waggerl - Warum das Christkind lächseln musste - zugefügt, die zwar biblisch nicht begründet ist, aber die humorvolle Schreibweise des Autors widerspiegelt . Musikalisch sind die Titel der "Texas Schrammeln - Amal möcht i's Christkind segn" und von der "Weltpartie - Weihnachtsmann@komm.at" zu erwähnen.

Wenn Sie weihnachtliche Musik und Lieder mögen, so sind diese von mehreren Interpreten und Musikgruppen in moderner aber auch traditioneller Form im Shop von radiowienerlied.at erhältlich.

Frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht allen Hörern und allen Betreibern von Radiostationen die unsere Sendungen in ihr Programm aufgenommen haben das Team von radiowienerlied.at.

Ihr "Crazy Joe"
(wiener-melange@gmx.at)

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID715
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!

In der heutigen Sendung geht es um das Thema "Weihnachten", diesem Fest, das von den meisten Christen tatsächlich als Fest der Liebe und des Friedens angesehen wird. Nur leider ist davon nicht mehr viel geblieben und die Anbetung gilt dem Gott der Waffen und des Geldes. Darüber könnte man nachdenken.

Im ersten Teil habe ich einige humorvolle Werke der Wiener Literatin Elfriede Kratochwil eingebaut, die von Michael Perfler und mir vorgetragen werden. Interessant ist der zweiteilige Briefverkehr zwischen dem "Christkind" und dem "lieben Gott", der Phänomene der heutigen Zeit in einer beachtenswerten Weise sehr gut beschreibt. Meine Empfehlung: gut zuhören.

Als Zuckerl habe ich dem noch eine bekannte Erzählung von Karl Heinrich Waggerl - Warum das Christkind lächseln musste - zugefügt, die zwar biblisch nicht begründet ist, aber die humorvolle Schreibweise des Autors widerspiegelt . Musikalisch sind die Titel der "Texas Schrammeln - Amal möcht i's Christkind segn" und von der "Weltpartie - Weihnachtsmann@komm.at" zu erwähnen.

Wenn Sie weihnachtliche Musik und Lieder mögen, so sind diese von mehreren Interpreten und Musikgruppen in moderner aber auch traditioneller Form im Shop von radiowienerlied.at erhältlich.

Frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht allen Hörern und allen Betreibern von Radiostationen die unsere Sendungen in ihr Programm aufgenommen haben das Team von radiowienerlied.at.

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Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!

In der heutigen Sendung geht es um das Thema "Weihnachten", diesem Fest, das von den meisten Christen tatsächlich als Fest der Liebe und des Friedens angesehen wird. Nur leider ist davon nicht mehr viel geblieben und die Anbetung gilt dem Gott der Waffen und des Geldes. Darüber könnte man nachdenken.

Im ersten Teil habe ich einige humorvolle Werke der Wiener Literatin Elfriede Kratochwil eingebaut, die von Michael Perfler und mir vorgetragen werden. Interessant ist der zweiteilige Briefverkehr zwischen dem "Christkind" und dem "lieben Gott", der Phänomene der heutigen Zeit in einer beachtenswerten Weise sehr gut beschreibt. Meine Empfehlung: gut zuhören.

Als Zuckerl habe ich dem noch eine bekannte Erzählung von Karl Heinrich Waggerl - Warum das Christkind lächseln musste - zugefügt, die zwar biblisch nicht begründet ist, aber die humorvolle Schreibweise des Autors widerspiegelt . Musikalisch sind die Titel der "Texas Schrammeln - Amal möcht i's Christkind segn" und von der "Weltpartie - Weihnachtsmann@komm.at" zu erwähnen.

Wenn Sie weihnachtliche Musik und Lieder mögen, so sind diese von mehreren Interpreten und Musikgruppen in moderner aber auch traditioneller Form im Shop von radiowienerlied.at erhältlich.

Frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht allen Hörern und allen Betreibern von Radiostationen die unsere Sendungen in ihr Programm aufgenommen haben das Team von radiowienerlied.at.

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Willy Lehner 70. Gbtg. http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID714 Sun, 14 Dec 2014 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID714 Im Mittelpunkt dieser Sendung steht der Sänger Willy Lehner, der  seinen 70. Geburtstag hat. Den Willy Lehner durfte ich schon bei einigen Veranstaltungen erleben und mich begeistert seine ruhige, zufriedene Art, mit der auch seine Lieder singt. Geboren wurde er am 14.12.1944 in Wien und die Familie Lehner war eine sehr kinderreiche Familie. Eine seiner Schwestern Gerti Lehner- Brahmers ist eine Stammhörerin, die jetzt in Amerika lebt. In dieser Sendung haben wir leider auch schon einen Nachruf auf seine verstorbene Schwester Gusti Hödl gehabt,
In der Sendung hören Sie einige Titel aus der 4er CD „Perlen des Wienerlieds“, sowie einige Aufnahmen, die auf keiner CD mehr zur Verfügung stehen.
Dann gibt es Musikwünsche von Rudi Korbes, ein Stammgast beim Radio Wienerlied Stammtisch, von Schurlionkel Georg Rudolf und Frau Liane Hauser aus Wien.
 Ein ganz treuer Hörer unserer Sendung ist Kurt Gmeiner aus Finnland, liebevoll Kurre genannt. Und er hat leider gar keine schöne Zeit hinter sich. Nach einem Schlaganfall ist er auf einem Auge blind, hat Probleme beim Sprechen und beim Gehen. Aber sein Humor ist ihm geblieben und er kann auch wieder schreiben. Und daher für ihn gleich 3 Lieder und Dir lieber Kurre wünsche ich baldige Besserung
Und sollten Sie noch schnell ein Geschenke für Freunde brauchen, dann schauen sie doch im Shop von Radio Wienerlied vorbei oder gleich selbst im Lager von Radio Wienerlied Musikverlag im Helenental oder schenken Sie einen Gutschein für eine Wienerliederfahrt auf der Donau vom 1. April bis 8. Oktober, jeden Donnerstag 19,45h ab Wien Schwedenplatz. Damit unterstützen Sie Radio Wienerlied, aber auch das Wienerlied insgesamt.
Beste Grüße Ihr Erich Zib 

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID714
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Im Mittelpunkt dieser Sendung steht der Sänger Willy Lehner, der  seinen 70. Geburtstag hat. Den Willy Lehner durfte ich schon bei einigen Veranstaltungen erleben und mich begeistert seine ruhige, zufriedene Art, mit der auch seine Lieder singt. Geboren wurde er am 14.12.1944 in Wien und die Familie Lehner war eine sehr kinderreiche Familie. Eine seiner Schwestern Gerti Lehner- Brahmers ist eine Stammhörerin, die jetzt in Amerika lebt. In dieser Sendung haben wir leider auch schon einen Nachruf auf seine verstorbene Schwester Gusti Hödl gehabt,
In der Sendung hören Sie einige Titel aus der 4er CD „Perlen des Wienerlieds“, sowie einige Aufnahmen, die auf keiner CD mehr zur Verfügung stehen.
Dann gibt es Musikwünsche von Rudi Korbes, ein Stammgast beim Radio Wienerlied Stammtisch, von Schurlionkel Georg Rudolf und Frau Liane Hauser aus Wien.
 Ein ganz treuer Hörer unserer Sendung ist Kurt Gmeiner aus Finnland, liebevoll Kurre genannt. Und er hat leider gar keine schöne Zeit hinter sich. Nach einem Schlaganfall ist er auf einem Auge blind, hat Probleme beim Sprechen und beim Gehen. Aber sein Humor ist ihm geblieben und er kann auch wieder schreiben. Und daher für ihn gleich 3 Lieder und Dir lieber Kurre wünsche ich baldige Besserung
Und sollten Sie noch schnell ein Geschenke für Freunde brauchen, dann schauen sie doch im Shop von Radio Wienerlied vorbei oder gleich selbst im Lager von Radio Wienerlied Musikverlag im Helenental oder schenken Sie einen Gutschein für eine Wienerliederfahrt auf der Donau vom 1. April bis 8. Oktober, jeden Donnerstag 19,45h ab Wien Schwedenplatz. Damit unterstützen Sie Radio Wienerlied, aber auch das Wienerlied insgesamt.
Beste Grüße Ihr Erich Zib 

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Im Mittelpunkt dieser Sendung steht der Sänger Willy Lehner, der  seinen 70. Geburtstag hat. Den Willy Lehner durfte ich schon bei einigen Veranstaltungen erleben und mich begeistert seine ruhige, zufriedene Art, mit der auch seine Lieder singt. Geboren wurde er am 14.12.1944 in Wien und die Familie Lehner war eine sehr kinderreiche Familie. Eine seiner Schwestern Gerti Lehner- Brahmers ist eine Stammhörerin, die jetzt in Amerika lebt. In dieser Sendung haben wir leider auch schon einen Nachruf auf seine verstorbene Schwester Gusti Hödl gehabt,
In der Sendung hören Sie einige Titel aus der 4er CD „Perlen des Wienerlieds“, sowie einige Aufnahmen, die auf keiner CD mehr zur Verfügung stehen.
Dann gibt es Musikwünsche von Rudi Korbes, ein Stammgast beim Radio Wienerlied Stammtisch, von Schurlionkel Georg Rudolf und Frau Liane Hauser aus Wien.
 Ein ganz treuer Hörer unserer Sendung ist Kurt Gmeiner aus Finnland, liebevoll Kurre genannt. Und er hat leider gar keine schöne Zeit hinter sich. Nach einem Schlaganfall ist er auf einem Auge blind, hat Probleme beim Sprechen und beim Gehen. Aber sein Humor ist ihm geblieben und er kann auch wieder schreiben. Und daher für ihn gleich 3 Lieder und Dir lieber Kurre wünsche ich baldige Besserung
Und sollten Sie noch schnell ein Geschenke für Freunde brauchen, dann schauen sie doch im Shop von Radio Wienerlied vorbei oder gleich selbst im Lager von Radio Wienerlied Musikverlag im Helenental oder schenken Sie einen Gutschein für eine Wienerliederfahrt auf der Donau vom 1. April bis 8. Oktober, jeden Donnerstag 19,45h ab Wien Schwedenplatz. Damit unterstützen Sie Radio Wienerlied, aber auch das Wienerlied insgesamt.
Beste Grüße Ihr Erich Zib 

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Wiener Melange 119 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID713 Sun, 07 Dec 2014 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID713 Crazy Joe serviert - Eine Wiener Melange 119

Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!

Zuerst einmal einen recht herzlichen Dank an alle Hörer meiner Sendungen "Eine Wiener Melange" und das rege Interesse an dem Fortbestand des Wienerliedes und wienerischen Liedgutes.

Es erreichen Erich Zib für seine "Wienerlieder von gestern und heute" und für meine "Wiener Melange" immer wieder Mails mit Wünschen und wir werden auch weiterhin versuchen diese so weit wie möglich zu erfüllen. Gleiches gilt natürlich auch, wenn Sie uns ihre Wünsche und Anregungen auch bei Liveveranstaltungen wie der Heurigenfahrt mit Wienerliedern, die im nächsten Jahr ab 2.4.2015 bis 8.10.2015 wieder auf dem Donaukanal und der Donau stattfinden, oder dem Wienerlied Stammtisch im Augustinerkeller, der nächste findet am 27.1.2015 statt, mitteilen.

Einen besonderen Dank möchte ich dem Jörn aus Dresden übermitteln, der uns gleich 3 Liedwünsche per mail geschickt hat von Liedern die ich zwar im Archiv hatte, aber nicht wirklich kannte und ein Bild dazu, das Erich Zib und mich bei hohem Wellengang bei der Wienerliedfahrt auf dem Donaukanal zeigt. Danke Jörn.

Zwei Lieder möchte ich ganz besonders zum aufmerksamen zuhören empfehlen: Von Alfred Gradinger & Franz Horacek "Nütz die Zeit", die auch auf der MP3-CD "Musikspezialitäten 2014" von radiowienerlied.at enthalten ist, und "Der Weihnachtsgutschein" von den Texas Schrammeln, ein Lied das trotz humoristischem Anschein doch eine tiefene Bedeutung hat.

Aber nun wünscht "Gute Unterhaltung
Ihr "Crazy Joe"
(wiener-melange@gmx.at)

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID713
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Crazy Joe serviert - Eine Wiener Melange 119

Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!

Zuerst einmal einen recht herzlichen Dank an alle Hörer meiner Sendungen "Eine Wiener Melange" und das rege Interesse an dem Fortbestand des Wienerliedes und wienerischen Liedgutes.

Es erreichen Erich Zib für seine "Wienerlieder von gestern und heute" und für meine "Wiener Melange" immer wieder Mails mit Wünschen und wir werden auch weiterhin versuchen diese so weit wie möglich zu erfüllen. Gleiches gilt natürlich auch, wenn Sie uns ihre Wünsche und Anregungen auch bei Liveveranstaltungen wie der Heurigenfahrt mit Wienerliedern, die im nächsten Jahr ab 2.4.2015 bis 8.10.2015 wieder auf dem Donaukanal und der Donau stattfinden, oder dem Wienerlied Stammtisch im Augustinerkeller, der nächste findet am 27.1.2015 statt, mitteilen.

Einen besonderen Dank möchte ich dem Jörn aus Dresden übermitteln, der uns gleich 3 Liedwünsche per mail geschickt hat von Liedern die ich zwar im Archiv hatte, aber nicht wirklich kannte und ein Bild dazu, das Erich Zib und mich bei hohem Wellengang bei der Wienerliedfahrt auf dem Donaukanal zeigt. Danke Jörn.

Zwei Lieder möchte ich ganz besonders zum aufmerksamen zuhören empfehlen: Von Alfred Gradinger & Franz Horacek "Nütz die Zeit", die auch auf der MP3-CD "Musikspezialitäten 2014" von radiowienerlied.at enthalten ist, und "Der Weihnachtsgutschein" von den Texas Schrammeln, ein Lied das trotz humoristischem Anschein doch eine tiefene Bedeutung hat.

Aber nun wünscht "Gute Unterhaltung
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Crazy Joe serviert - Eine Wiener Melange 119

Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!

Zuerst einmal einen recht herzlichen Dank an alle Hörer meiner Sendungen "Eine Wiener Melange" und das rege Interesse an dem Fortbestand des Wienerliedes und wienerischen Liedgutes.

Es erreichen Erich Zib für seine "Wienerlieder von gestern und heute" und für meine "Wiener Melange" immer wieder Mails mit Wünschen und wir werden auch weiterhin versuchen diese so weit wie möglich zu erfüllen. Gleiches gilt natürlich auch, wenn Sie uns ihre Wünsche und Anregungen auch bei Liveveranstaltungen wie der Heurigenfahrt mit Wienerliedern, die im nächsten Jahr ab 2.4.2015 bis 8.10.2015 wieder auf dem Donaukanal und der Donau stattfinden, oder dem Wienerlied Stammtisch im Augustinerkeller, der nächste findet am 27.1.2015 statt, mitteilen.

Einen besonderen Dank möchte ich dem Jörn aus Dresden übermitteln, der uns gleich 3 Liedwünsche per mail geschickt hat von Liedern die ich zwar im Archiv hatte, aber nicht wirklich kannte und ein Bild dazu, das Erich Zib und mich bei hohem Wellengang bei der Wienerliedfahrt auf dem Donaukanal zeigt. Danke Jörn.

Zwei Lieder möchte ich ganz besonders zum aufmerksamen zuhören empfehlen: Von Alfred Gradinger & Franz Horacek "Nütz die Zeit", die auch auf der MP3-CD "Musikspezialitäten 2014" von radiowienerlied.at enthalten ist, und "Der Weihnachtsgutschein" von den Texas Schrammeln, ein Lied das trotz humoristischem Anschein doch eine tiefene Bedeutung hat.

Aber nun wünscht "Gute Unterhaltung
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1. Adventwoche und div. Gedenktage http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID712 Sun, 30 Nov 2014 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID712 Der Beginn der Sendung soll auf die erste Adventwoche einstimmen. Dann geht es um einige Gedenktage, die diesmal leider lauter Todestage sind. Dazu ein Danke wieder einmal an Pepi Hauenschild, der mich auf diese Termine aufmerksam gemacht hat.
Zuerst möchte ich an Eduard Kremser erinnern, der am 26.11.1914 gestorben ist und sich um das Wienerlied sehr verdient gemacht hat. Von ihm stammen die berühmten „Kremser Alben“. In 3 dicken Büchern hat er dazu beigetragen, dass unzählige Lieder der Nachwelt erhalten geblieben ist. In der Sendung hören Sie einen Titel, den Eduard Kremser geschrieben hat.
Am Ende des Jahre 2004 mussten wir uns innerhalb von 1 Monat gleich von 3 Künstlern des Wienerlieds verabschieden. Am 27.11.2004 starb die Dudlerin Louise Wagner, am 3.12.2004 ist der Schrammelbaron Franz Pressfreund gestorben und ganz knapp vor Weihnachten, am 22.12.2004 ist Heini Griuc gestorben. Von jedem dieser Künstler hören sie jeweils 1 Lied
Der zweite Teil der Sendung wir aus Liedwünschen von Kurt Pasecky aus Chicago zusammengestellt und dann hat mir der treue Radiohörer Mag. Ulrich Troy aus Vorarlberg 2 CDs geschickt, die er mit der Gruppe „Kleaborar Bahnteifl“ aufgenommen hat. Und ich war ganz begeistert, dass diese Gruppe aus Vorarlberg auch Wienerlieder bringt. Daher habe ich für Sie aus dieser CD zwei Titel ausgesucht.
Bei dieser Vorarlberger Gruppe hat auch Martin Ortner mitgewirkt, wo ich ja in der letzten Sendung für Katsumi Akishino aus Japan einen Titel gespielt habe. Und da hat es doch einige Hörer gegeben, die gemeint haben, vom Wiener Facettenensemble unter Martin Ortner könnte ich noch etwas spielen. Daher auch 2 Titel aus der CD „Wien ist Happy das du kommst“
Den Abschluss bilden Lieder aus der MP3 CD „Wienerliedspezialitäten 2014“ vom Radio Wienerlied Musikverlag. 
Noch einen schönen Adventbeginn wünscht Ihnen
Ihr Erich Zib
verlag@radiowienerlied.at

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID712
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Der Beginn der Sendung soll auf die erste Adventwoche einstimmen. Dann geht es um einige Gedenktage, die diesmal leider lauter Todestage sind. Dazu ein Danke wieder einmal an Pepi Hauenschild, der mich auf diese Termine aufmerksam gemacht hat.
Zuerst möchte ich an Eduard Kremser erinnern, der am 26.11.1914 gestorben ist und sich um das Wienerlied sehr verdient gemacht hat. Von ihm stammen die berühmten „Kremser Alben“. In 3 dicken Büchern hat er dazu beigetragen, dass unzählige Lieder der Nachwelt erhalten geblieben ist. In der Sendung hören Sie einen Titel, den Eduard Kremser geschrieben hat.
Am Ende des Jahre 2004 mussten wir uns innerhalb von 1 Monat gleich von 3 Künstlern des Wienerlieds verabschieden. Am 27.11.2004 starb die Dudlerin Louise Wagner, am 3.12.2004 ist der Schrammelbaron Franz Pressfreund gestorben und ganz knapp vor Weihnachten, am 22.12.2004 ist Heini Griuc gestorben. Von jedem dieser Künstler hören sie jeweils 1 Lied
Der zweite Teil der Sendung wir aus Liedwünschen von Kurt Pasecky aus Chicago zusammengestellt und dann hat mir der treue Radiohörer Mag. Ulrich Troy aus Vorarlberg 2 CDs geschickt, die er mit der Gruppe „Kleaborar Bahnteifl“ aufgenommen hat. Und ich war ganz begeistert, dass diese Gruppe aus Vorarlberg auch Wienerlieder bringt. Daher habe ich für Sie aus dieser CD zwei Titel ausgesucht.
Bei dieser Vorarlberger Gruppe hat auch Martin Ortner mitgewirkt, wo ich ja in der letzten Sendung für Katsumi Akishino aus Japan einen Titel gespielt habe. Und da hat es doch einige Hörer gegeben, die gemeint haben, vom Wiener Facettenensemble unter Martin Ortner könnte ich noch etwas spielen. Daher auch 2 Titel aus der CD „Wien ist Happy das du kommst“
Den Abschluss bilden Lieder aus der MP3 CD „Wienerliedspezialitäten 2014“ vom Radio Wienerlied Musikverlag. 
Noch einen schönen Adventbeginn wünscht Ihnen
Ihr Erich Zib
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Der Beginn der Sendung soll auf die erste Adventwoche einstimmen. Dann geht es um einige Gedenktage, die diesmal leider lauter Todestage sind. Dazu ein Danke wieder einmal an Pepi Hauenschild, der mich auf diese Termine aufmerksam gemacht hat.
Zuerst möchte ich an Eduard Kremser erinnern, der am 26.11.1914 gestorben ist und sich um das Wienerlied sehr verdient gemacht hat. Von ihm stammen die berühmten „Kremser Alben“. In 3 dicken Büchern hat er dazu beigetragen, dass unzählige Lieder der Nachwelt erhalten geblieben ist. In der Sendung hören Sie einen Titel, den Eduard Kremser geschrieben hat.
Am Ende des Jahre 2004 mussten wir uns innerhalb von 1 Monat gleich von 3 Künstlern des Wienerlieds verabschieden. Am 27.11.2004 starb die Dudlerin Louise Wagner, am 3.12.2004 ist der Schrammelbaron Franz Pressfreund gestorben und ganz knapp vor Weihnachten, am 22.12.2004 ist Heini Griuc gestorben. Von jedem dieser Künstler hören sie jeweils 1 Lied
Der zweite Teil der Sendung wir aus Liedwünschen von Kurt Pasecky aus Chicago zusammengestellt und dann hat mir der treue Radiohörer Mag. Ulrich Troy aus Vorarlberg 2 CDs geschickt, die er mit der Gruppe „Kleaborar Bahnteifl“ aufgenommen hat. Und ich war ganz begeistert, dass diese Gruppe aus Vorarlberg auch Wienerlieder bringt. Daher habe ich für Sie aus dieser CD zwei Titel ausgesucht.
Bei dieser Vorarlberger Gruppe hat auch Martin Ortner mitgewirkt, wo ich ja in der letzten Sendung für Katsumi Akishino aus Japan einen Titel gespielt habe. Und da hat es doch einige Hörer gegeben, die gemeint haben, vom Wiener Facettenensemble unter Martin Ortner könnte ich noch etwas spielen. Daher auch 2 Titel aus der CD „Wien ist Happy das du kommst“
Den Abschluss bilden Lieder aus der MP3 CD „Wienerliedspezialitäten 2014“ vom Radio Wienerlied Musikverlag. 
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Wiener Melange 118 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID711 Sun, 23 Nov 2014 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID711 Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!

Was kann man über den Inhalt einer Sendung sagen, wenn man schon fast alles über das Wienerlied geschrieben hat? Da sitzt man dann vor seinem PC und denkt nach, dann denkt man wieder nach, und es fällt einem nichts ein.

Hm, vielleicht sollte man schreiben, dass man eine Sendung hörenswert findet. Nein den Text habe ich erst vor kurzem gehabt. Ausserdem wozu sollte man eine Sendung produzieren, die einem selbst nicht gefällt, das wäre doch Unfug.

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Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!

Was kann man über den Inhalt einer Sendung sagen, wenn man schon fast alles über das Wienerlied geschrieben hat? Da sitzt man dann vor seinem PC und denkt nach, dann denkt man wieder nach, und es fällt einem nichts ein.

Hm, vielleicht sollte man schreiben, dass man eine Sendung hörenswert findet. Nein den Text habe ich erst vor kurzem gehabt. Ausserdem wozu sollte man eine Sendung produzieren, die einem selbst nicht gefällt, das wäre doch Unfug.

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Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!

Was kann man über den Inhalt einer Sendung sagen, wenn man schon fast alles über das Wienerlied geschrieben hat? Da sitzt man dann vor seinem PC und denkt nach, dann denkt man wieder nach, und es fällt einem nichts ein.

Hm, vielleicht sollte man schreiben, dass man eine Sendung hörenswert findet. Nein den Text habe ich erst vor kurzem gehabt. Ausserdem wozu sollte man eine Sendung produzieren, die einem selbst nicht gefällt, das wäre doch Unfug.

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125. Gbtg. Walter Simlinger, 3 neue CDs http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID710 Sun, 16 Nov 2014 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID710 Diese Sendung beginnt mit Musikwünschen von Katsumi Akishino aus Japan für seinen Freund Martin Ortner, für Elfriede Kratochwil und für Pepi Hauenschild.
Dann habe ich gerade beim Fertigstellen der Sendung erfahren, dass Liesl Müller, eine Sängerin, die das Wienerlied in England gepflegt hat, verstorben ist. Daher ein Titel aus ihrer CD, die im Shop hier erhältlich ist
Im Kern der Sendung geht es um Walter Simlinger, der am 25. November 1889 geboren wurde. Von ihm habe ich zwar keinerlei Unterlagen im Archiv, aber dafür haben wir ihn auf Tonträgern verewigt, und zwar sowohl als Komponist, Texter als auch Tenor.
Dann gibt es ab sofort gibt es 3 neue CDs im Shop von Radio Wienerlied:
Da wäre einm al die CD „Wurzelwerk“, die von den 16er Buam erschienen ist und im Gegensatz zur vorigen CD, die aus Großteils eigenen Werken bestand, haben die 16er Buam diesmal einen Querschnitt durch ihr Programm aufgenommen. Und da sind etliche Lieder dabei, die man sonst kaum auf einer CD findet wie z.B. „Was weiß denn die Welt was ein Wienerherz fühlt“ von Karl Föderl. Der Link zur CD:
Neu im Shop ist auch die CD „Ein Abend im alten Wien“ vom Trio „H2M“ Malat- Hirschfeld, wobei auf der CD Vater und Sohn Hirschfeld zu hören sind. Auf der CD sind teilweise Instrumentaltitel, aber auch gesungene Titel, die vom Sohn von Peter Hirschfeld, Hrn. Kurt Hirschfeld gesungen werden. Kurt spielt auch die G- Klarinette. Die CD finden Sie hier
Die Dritte neue CD ist "MP3 CD Musikspezialitäten 2014" von Radio Wienerlied, es ist aber eine MP3 CD. Das hat den Vorteil, dass wesentlich mehr Titel auf diese CD passen und auf der CD sind auch gleich die Musiknoten von jedem einzelnen Titel mit abgespeichert. Also wenn einem ein Lied gefällt, dann kann man die Noten gleich selbst über den Computer ausdrucken. Heute können ja viele CD Player auch MP3 CDs abspielen und da stören die beigelegten Noten überhaupt nicht. Auf dieser CD sind eine Menge ganz neuer Titel wie z. B. In Neustift draußn von Alfred Gradinger und Irene Neuwerth. Diese CD finden Sie hier (bitte immer den Link anklicken)

Ihr Erich Zib
redaktion@radiowienerlied.at
Tel. (+43) 0664-4873052

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID710
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Diese Sendung beginnt mit Musikwünschen von Katsumi Akishino aus Japan für seinen Freund Martin Ortner, für Elfriede Kratochwil und für Pepi Hauenschild.
Dann habe ich gerade beim Fertigstellen der Sendung erfahren, dass Liesl Müller, eine Sängerin, die das Wienerlied in England gepflegt hat, verstorben ist. Daher ein Titel aus ihrer CD, die im Shop hier erhältlich ist
Im Kern der Sendung geht es um Walter Simlinger, der am 25. November 1889 geboren wurde. Von ihm habe ich zwar keinerlei Unterlagen im Archiv, aber dafür haben wir ihn auf Tonträgern verewigt, und zwar sowohl als Komponist, Texter als auch Tenor.
Dann gibt es ab sofort gibt es 3 neue CDs im Shop von Radio Wienerlied:
Da wäre einm al die CD „Wurzelwerk“, die von den 16er Buam erschienen ist und im Gegensatz zur vorigen CD, die aus Großteils eigenen Werken bestand, haben die 16er Buam diesmal einen Querschnitt durch ihr Programm aufgenommen. Und da sind etliche Lieder dabei, die man sonst kaum auf einer CD findet wie z.B. „Was weiß denn die Welt was ein Wienerherz fühlt“ von Karl Föderl. Der Link zur CD:
Neu im Shop ist auch die CD „Ein Abend im alten Wien“ vom Trio „H2M“ Malat- Hirschfeld, wobei auf der CD Vater und Sohn Hirschfeld zu hören sind. Auf der CD sind teilweise Instrumentaltitel, aber auch gesungene Titel, die vom Sohn von Peter Hirschfeld, Hrn. Kurt Hirschfeld gesungen werden. Kurt spielt auch die G- Klarinette. Die CD finden Sie hier
Die Dritte neue CD ist "MP3 CD Musikspezialitäten 2014" von Radio Wienerlied, es ist aber eine MP3 CD. Das hat den Vorteil, dass wesentlich mehr Titel auf diese CD passen und auf der CD sind auch gleich die Musiknoten von jedem einzelnen Titel mit abgespeichert. Also wenn einem ein Lied gefällt, dann kann man die Noten gleich selbst über den Computer ausdrucken. Heute können ja viele CD Player auch MP3 CDs abspielen und da stören die beigelegten Noten überhaupt nicht. Auf dieser CD sind eine Menge ganz neuer Titel wie z. B. In Neustift draußn von Alfred Gradinger und Irene Neuwerth. Diese CD finden Sie hier (bitte immer den Link anklicken)

Ihr Erich Zib
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Diese Sendung beginnt mit Musikwünschen von Katsumi Akishino aus Japan für seinen Freund Martin Ortner, für Elfriede Kratochwil und für Pepi Hauenschild.
Dann habe ich gerade beim Fertigstellen der Sendung erfahren, dass Liesl Müller, eine Sängerin, die das Wienerlied in England gepflegt hat, verstorben ist. Daher ein Titel aus ihrer CD, die im Shop hier erhältlich ist
Im Kern der Sendung geht es um Walter Simlinger, der am 25. November 1889 geboren wurde. Von ihm habe ich zwar keinerlei Unterlagen im Archiv, aber dafür haben wir ihn auf Tonträgern verewigt, und zwar sowohl als Komponist, Texter als auch Tenor.
Dann gibt es ab sofort gibt es 3 neue CDs im Shop von Radio Wienerlied:
Da wäre einm al die CD „Wurzelwerk“, die von den 16er Buam erschienen ist und im Gegensatz zur vorigen CD, die aus Großteils eigenen Werken bestand, haben die 16er Buam diesmal einen Querschnitt durch ihr Programm aufgenommen. Und da sind etliche Lieder dabei, die man sonst kaum auf einer CD findet wie z.B. „Was weiß denn die Welt was ein Wienerherz fühlt“ von Karl Föderl. Der Link zur CD:
Neu im Shop ist auch die CD „Ein Abend im alten Wien“ vom Trio „H2M“ Malat- Hirschfeld, wobei auf der CD Vater und Sohn Hirschfeld zu hören sind. Auf der CD sind teilweise Instrumentaltitel, aber auch gesungene Titel, die vom Sohn von Peter Hirschfeld, Hrn. Kurt Hirschfeld gesungen werden. Kurt spielt auch die G- Klarinette. Die CD finden Sie hier
Die Dritte neue CD ist "MP3 CD Musikspezialitäten 2014" von Radio Wienerlied, es ist aber eine MP3 CD. Das hat den Vorteil, dass wesentlich mehr Titel auf diese CD passen und auf der CD sind auch gleich die Musiknoten von jedem einzelnen Titel mit abgespeichert. Also wenn einem ein Lied gefällt, dann kann man die Noten gleich selbst über den Computer ausdrucken. Heute können ja viele CD Player auch MP3 CDs abspielen und da stören die beigelegten Noten überhaupt nicht. Auf dieser CD sind eine Menge ganz neuer Titel wie z. B. In Neustift draußn von Alfred Gradinger und Irene Neuwerth. Diese CD finden Sie hier (bitte immer den Link anklicken)

Ihr Erich Zib
redaktion@radiowienerlied.at
Tel. (+43) 0664-4873052

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID710 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Wiener Melange 117 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID709 Sun, 09 Nov 2014 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID709 Crazy Joe serviert - Eine Wiener Melange 117

Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!

Beim letzte Wienerliedstammtisch habe ich bei Gesprächen bemerkt dass es in der Wienerliedszene doch verschiedene Meinungen gibt, was in einer Rundfunksendung gespielt werden soll. Die einen sind der Meinung dass man mehr traditionelle, das heisst altbekannte, Lieder spielen sollte die man mitsingen kann. Anderen wieder fehlen neue Lieder, eventuell sogar in einem moderneren Arrangement, die einen Bezug auf Wien haben und sind der Überzeugung, dass das Publikum mit der Zeit auch das Neue akzeptieren wird.

Und wir armen Gestalter und Moderatoren von Wienerliedsendungen stehen zwischen den Gruppen und ihren Wünschen.

Jetzt hätte ich schon fast auf die Musiker und Interpreten vergessen, die uns ja mit den Liedern versorgen (sollten) die wir, damit sind Erich Zib mit den "Wienerliedern von gestern und heute" und ich mit der "Wiener Melange" gemeint, spielen, können, sollen, dürfen, etc...

Es triff einen dann schon ein wenig wenn man von talentierten Musikerkollegen die Nachricht bekommt, dass man ihre Lieder nicht spielen soll, oder besser gesagt nicht darf, weil sie Angst haben dass sie sonst zu wenig CD's verkaufen. Dabei sind unsere Sendungen ja die beste Gelegenheit den Bekanntheitsgrad zu steigern und ihre Lieder oder Interpretationen einem Hörerkreis bekannt zu machen, die sie bisher nicht kannten. Man möge mir verzeihen, dass ich dieses Thema einmal angesprochen habe, aber als Freund der Wiener Musik macht man sich da schon so Gedanken.
Ihr "Crazy Joe"
(wiener-melange@gmx.at)

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID709
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Crazy Joe serviert - Eine Wiener Melange 117

Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!

Beim letzte Wienerliedstammtisch habe ich bei Gesprächen bemerkt dass es in der Wienerliedszene doch verschiedene Meinungen gibt, was in einer Rundfunksendung gespielt werden soll. Die einen sind der Meinung dass man mehr traditionelle, das heisst altbekannte, Lieder spielen sollte die man mitsingen kann. Anderen wieder fehlen neue Lieder, eventuell sogar in einem moderneren Arrangement, die einen Bezug auf Wien haben und sind der Überzeugung, dass das Publikum mit der Zeit auch das Neue akzeptieren wird.

Und wir armen Gestalter und Moderatoren von Wienerliedsendungen stehen zwischen den Gruppen und ihren Wünschen.

Jetzt hätte ich schon fast auf die Musiker und Interpreten vergessen, die uns ja mit den Liedern versorgen (sollten) die wir, damit sind Erich Zib mit den "Wienerliedern von gestern und heute" und ich mit der "Wiener Melange" gemeint, spielen, können, sollen, dürfen, etc...

Es triff einen dann schon ein wenig wenn man von talentierten Musikerkollegen die Nachricht bekommt, dass man ihre Lieder nicht spielen soll, oder besser gesagt nicht darf, weil sie Angst haben dass sie sonst zu wenig CD's verkaufen. Dabei sind unsere Sendungen ja die beste Gelegenheit den Bekanntheitsgrad zu steigern und ihre Lieder oder Interpretationen einem Hörerkreis bekannt zu machen, die sie bisher nicht kannten. Man möge mir verzeihen, dass ich dieses Thema einmal angesprochen habe, aber als Freund der Wiener Musik macht man sich da schon so Gedanken.
Ihr "Crazy Joe"
(wiener-melange@gmx.at)

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Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!

Beim letzte Wienerliedstammtisch habe ich bei Gesprächen bemerkt dass es in der Wienerliedszene doch verschiedene Meinungen gibt, was in einer Rundfunksendung gespielt werden soll. Die einen sind der Meinung dass man mehr traditionelle, das heisst altbekannte, Lieder spielen sollte die man mitsingen kann. Anderen wieder fehlen neue Lieder, eventuell sogar in einem moderneren Arrangement, die einen Bezug auf Wien haben und sind der Überzeugung, dass das Publikum mit der Zeit auch das Neue akzeptieren wird.

Und wir armen Gestalter und Moderatoren von Wienerliedsendungen stehen zwischen den Gruppen und ihren Wünschen.

Jetzt hätte ich schon fast auf die Musiker und Interpreten vergessen, die uns ja mit den Liedern versorgen (sollten) die wir, damit sind Erich Zib mit den "Wienerliedern von gestern und heute" und ich mit der "Wiener Melange" gemeint, spielen, können, sollen, dürfen, etc...

Es triff einen dann schon ein wenig wenn man von talentierten Musikerkollegen die Nachricht bekommt, dass man ihre Lieder nicht spielen soll, oder besser gesagt nicht darf, weil sie Angst haben dass sie sonst zu wenig CD's verkaufen. Dabei sind unsere Sendungen ja die beste Gelegenheit den Bekanntheitsgrad zu steigern und ihre Lieder oder Interpretationen einem Hörerkreis bekannt zu machen, die sie bisher nicht kannten. Man möge mir verzeihen, dass ich dieses Thema einmal angesprochen habe, aber als Freund der Wiener Musik macht man sich da schon so Gedanken.
Ihr "Crazy Joe"
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Horst Chmela 75. Geburtstag http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID708 Sun, 02 Nov 2014 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID708 Im Mittelpunkt dieser Sendung steht der 75. Geburtstag von Horst Chmela, der am 29.10.1939 in Ottakring geboren wurde und auf dem ich schon in der vorigen Sendung eine Vorschau gegeben habe. Aber Horst Chmela ist in der Wienermusik ganz einfach zu wichtig, dass man nur so am Rande an seinen Geburtstag erinnert. Dazu hat er zu viele Wienerlieder geschrieben, die heute zum Standartprogramm eines jeden Heurigenmusikers gehören. Wirtschaftlich gesehen hatte er die größten Erfolge mit seinen Titeln, die in der volkstümlichen Musik zuhause sind, denn jede Gruppe am Land spielt auch seinen „Depperten Buam“, „Die Weltpartie“ und natürlich den „Gogola“. In dieser Sendung sind eher die Lieder, die man zur echten Wienermusik zählt. Wobei ich da mit dem Problem zu kämpfen habe, dass bei den deutschen Sendern- und diese Sendung wird ja weltweit in 25 Rundfunkstationen ausgestrahlt- pro Sendung von einem Interpreten nur 3 Titel gespielt werden dürfen. In der 60 Minuten Sendung hört man einige Lieder von Horst Chmela, die von anderen Interpreten gesungen werden.
Horst Chmela hat einen ordentlichen Beruf gelernt und war Wiens jüngster Schustermeister. Aber zu unserem Glück hat es ihm mehr zur Musik gezogen. Der große Durchbruch gelang ihm mit dem Titel „Aner hat immer das Bummerl“ im Jahr 1968. Dann folgte Schlag auf Schlag ein Titel nach dem anderen. Sein 75. Geburtstag war der Zeitschrift „Die ganze Woche“ und dem „Kurier“ sogar eine Doppelseite Berichterstattung wert- eigentlich sensationell.  Unseren Hörern ist er sicher gut in Erinnerung, denn er hat von 2006 bis 2010 insgesamt 105 Radiosendungen völlig kostenlos für Radio Wienerlied zur Verfügung gestellt. Wer eine Ahnung hat, was da für eine Arbeit dahinter steckt, der kann es erst richtig schätzen, dass ein Weltstar wie Horst Chmela so viel Zeit für so ein Projekt aufwendet und keinen Euro dafür verlangt oder bekommen hat. Daher danke lieber Horst Chmela für diese Zusammenarbeit und alles Gute zum Geburtstag, weiterhin viel Erfolg, vor allem aber Gesundheit wünscht Dir Dein Erich Zib

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID708
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Im Mittelpunkt dieser Sendung steht der 75. Geburtstag von Horst Chmela, der am 29.10.1939 in Ottakring geboren wurde und auf dem ich schon in der vorigen Sendung eine Vorschau gegeben habe. Aber Horst Chmela ist in der Wienermusik ganz einfach zu wichtig, dass man nur so am Rande an seinen Geburtstag erinnert. Dazu hat er zu viele Wienerlieder geschrieben, die heute zum Standartprogramm eines jeden Heurigenmusikers gehören. Wirtschaftlich gesehen hatte er die größten Erfolge mit seinen Titeln, die in der volkstümlichen Musik zuhause sind, denn jede Gruppe am Land spielt auch seinen „Depperten Buam“, „Die Weltpartie“ und natürlich den „Gogola“. In dieser Sendung sind eher die Lieder, die man zur echten Wienermusik zählt. Wobei ich da mit dem Problem zu kämpfen habe, dass bei den deutschen Sendern- und diese Sendung wird ja weltweit in 25 Rundfunkstationen ausgestrahlt- pro Sendung von einem Interpreten nur 3 Titel gespielt werden dürfen. In der 60 Minuten Sendung hört man einige Lieder von Horst Chmela, die von anderen Interpreten gesungen werden.
Horst Chmela hat einen ordentlichen Beruf gelernt und war Wiens jüngster Schustermeister. Aber zu unserem Glück hat es ihm mehr zur Musik gezogen. Der große Durchbruch gelang ihm mit dem Titel „Aner hat immer das Bummerl“ im Jahr 1968. Dann folgte Schlag auf Schlag ein Titel nach dem anderen. Sein 75. Geburtstag war der Zeitschrift „Die ganze Woche“ und dem „Kurier“ sogar eine Doppelseite Berichterstattung wert- eigentlich sensationell.  Unseren Hörern ist er sicher gut in Erinnerung, denn er hat von 2006 bis 2010 insgesamt 105 Radiosendungen völlig kostenlos für Radio Wienerlied zur Verfügung gestellt. Wer eine Ahnung hat, was da für eine Arbeit dahinter steckt, der kann es erst richtig schätzen, dass ein Weltstar wie Horst Chmela so viel Zeit für so ein Projekt aufwendet und keinen Euro dafür verlangt oder bekommen hat. Daher danke lieber Horst Chmela für diese Zusammenarbeit und alles Gute zum Geburtstag, weiterhin viel Erfolg, vor allem aber Gesundheit wünscht Dir Dein Erich Zib

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Im Mittelpunkt dieser Sendung steht der 75. Geburtstag von Horst Chmela, der am 29.10.1939 in Ottakring geboren wurde und auf dem ich schon in der vorigen Sendung eine Vorschau gegeben habe. Aber Horst Chmela ist in der Wienermusik ganz einfach zu wichtig, dass man nur so am Rande an seinen Geburtstag erinnert. Dazu hat er zu viele Wienerlieder geschrieben, die heute zum Standartprogramm eines jeden Heurigenmusikers gehören. Wirtschaftlich gesehen hatte er die größten Erfolge mit seinen Titeln, die in der volkstümlichen Musik zuhause sind, denn jede Gruppe am Land spielt auch seinen „Depperten Buam“, „Die Weltpartie“ und natürlich den „Gogola“. In dieser Sendung sind eher die Lieder, die man zur echten Wienermusik zählt. Wobei ich da mit dem Problem zu kämpfen habe, dass bei den deutschen Sendern- und diese Sendung wird ja weltweit in 25 Rundfunkstationen ausgestrahlt- pro Sendung von einem Interpreten nur 3 Titel gespielt werden dürfen. In der 60 Minuten Sendung hört man einige Lieder von Horst Chmela, die von anderen Interpreten gesungen werden.
Horst Chmela hat einen ordentlichen Beruf gelernt und war Wiens jüngster Schustermeister. Aber zu unserem Glück hat es ihm mehr zur Musik gezogen. Der große Durchbruch gelang ihm mit dem Titel „Aner hat immer das Bummerl“ im Jahr 1968. Dann folgte Schlag auf Schlag ein Titel nach dem anderen. Sein 75. Geburtstag war der Zeitschrift „Die ganze Woche“ und dem „Kurier“ sogar eine Doppelseite Berichterstattung wert- eigentlich sensationell.  Unseren Hörern ist er sicher gut in Erinnerung, denn er hat von 2006 bis 2010 insgesamt 105 Radiosendungen völlig kostenlos für Radio Wienerlied zur Verfügung gestellt. Wer eine Ahnung hat, was da für eine Arbeit dahinter steckt, der kann es erst richtig schätzen, dass ein Weltstar wie Horst Chmela so viel Zeit für so ein Projekt aufwendet und keinen Euro dafür verlangt oder bekommen hat. Daher danke lieber Horst Chmela für diese Zusammenarbeit und alles Gute zum Geburtstag, weiterhin viel Erfolg, vor allem aber Gesundheit wünscht Dir Dein Erich Zib

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Ludwig Schmidseder 110. Gbtg. http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID697 Sun, 24 Aug 2014 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID697 Am Beginn stehen musikalische Wünsche von Rudolf Korbes aus Wien, einer Reisegruppe aus dem Frankenland und  Josef Nagl aus Deutschland.
Im Mittelpunkt der Sendung steht aber Ludwig Schmidseder, der am 24. August 1904 in Passau geboren wurde, dort die Schule besucht hat und in München das Konservatorium absolviert hat. Aus seiner Feder stammen Wienerlieder, Operetten und Schlager. Mit einer eigenen Kapelle spielte er dann viele Jahre in Südamerika und da entstanden Schlager wie „Habanera“, „Tange Marina“ und „Ich bin die Lilly, die Lilly von Bajanga“.  Zurück in Europa wurde er als „gemütlicher Runder“ für etliche Filme als Komiker engagiert. Dann entstanden die Operetten „Wachauer Mäderl“. Linzer Torte, Melodie der Nacht, Walzerkönigin, Abschiedswalzer und Frauen im Metropol. Ludwig Schmidseder war mit der Tochter von Rudolf Carl verheiratet, sein Schwiegervater hat ihn aber 16 Jahre überlebt.
Dann gibt es eine Vorschau auf den traditionellen Wienerlied Frühschoppen, der am  Sonntag 24. August ab 11,30h beim Heurigen Lentz in Wien Mauer, Lange Gasse 78 stattfindet und wo ich mit meiner Tochter Marion in typischer Heurigentradition spielen werde und wo wir wieder Walter Kramer erwarten, der immer einen besonderen Schwung in die Veranstaltung bringt.
Und am Dienstag 26. August ab 19h laden wir wieder zum Radio Wienerlied Stammtisch, bei Schönwetter im Bundesbad an der alten Donau, wenn Regen angesagt ist im Augustinerkeller.
Als Gäste haben wir diesmal das Trio Wien und durch das Programm führt Michael Perfler. Von all diesen Künstlern hören Sie Musikbeiträge in dieser Sendung.
Wenn Sie einen Musikwunsch haben, senden Sie den am besten per Mail an redaktion@radiowienerlied.at

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID697
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Am Beginn stehen musikalische Wünsche von Rudolf Korbes aus Wien, einer Reisegruppe aus dem Frankenland und  Josef Nagl aus Deutschland.
Im Mittelpunkt der Sendung steht aber Ludwig Schmidseder, der am 24. August 1904 in Passau geboren wurde, dort die Schule besucht hat und in München das Konservatorium absolviert hat. Aus seiner Feder stammen Wienerlieder, Operetten und Schlager. Mit einer eigenen Kapelle spielte er dann viele Jahre in Südamerika und da entstanden Schlager wie „Habanera“, „Tange Marina“ und „Ich bin die Lilly, die Lilly von Bajanga“.  Zurück in Europa wurde er als „gemütlicher Runder“ für etliche Filme als Komiker engagiert. Dann entstanden die Operetten „Wachauer Mäderl“. Linzer Torte, Melodie der Nacht, Walzerkönigin, Abschiedswalzer und Frauen im Metropol. Ludwig Schmidseder war mit der Tochter von Rudolf Carl verheiratet, sein Schwiegervater hat ihn aber 16 Jahre überlebt.
Dann gibt es eine Vorschau auf den traditionellen Wienerlied Frühschoppen, der am  Sonntag 24. August ab 11,30h beim Heurigen Lentz in Wien Mauer, Lange Gasse 78 stattfindet und wo ich mit meiner Tochter Marion in typischer Heurigentradition spielen werde und wo wir wieder Walter Kramer erwarten, der immer einen besonderen Schwung in die Veranstaltung bringt.
Und am Dienstag 26. August ab 19h laden wir wieder zum Radio Wienerlied Stammtisch, bei Schönwetter im Bundesbad an der alten Donau, wenn Regen angesagt ist im Augustinerkeller.
Als Gäste haben wir diesmal das Trio Wien und durch das Programm führt Michael Perfler. Von all diesen Künstlern hören Sie Musikbeiträge in dieser Sendung.
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Am Beginn stehen musikalische Wünsche von Rudolf Korbes aus Wien, einer Reisegruppe aus dem Frankenland und  Josef Nagl aus Deutschland.
Im Mittelpunkt der Sendung steht aber Ludwig Schmidseder, der am 24. August 1904 in Passau geboren wurde, dort die Schule besucht hat und in München das Konservatorium absolviert hat. Aus seiner Feder stammen Wienerlieder, Operetten und Schlager. Mit einer eigenen Kapelle spielte er dann viele Jahre in Südamerika und da entstanden Schlager wie „Habanera“, „Tange Marina“ und „Ich bin die Lilly, die Lilly von Bajanga“.  Zurück in Europa wurde er als „gemütlicher Runder“ für etliche Filme als Komiker engagiert. Dann entstanden die Operetten „Wachauer Mäderl“. Linzer Torte, Melodie der Nacht, Walzerkönigin, Abschiedswalzer und Frauen im Metropol. Ludwig Schmidseder war mit der Tochter von Rudolf Carl verheiratet, sein Schwiegervater hat ihn aber 16 Jahre überlebt.
Dann gibt es eine Vorschau auf den traditionellen Wienerlied Frühschoppen, der am  Sonntag 24. August ab 11,30h beim Heurigen Lentz in Wien Mauer, Lange Gasse 78 stattfindet und wo ich mit meiner Tochter Marion in typischer Heurigentradition spielen werde und wo wir wieder Walter Kramer erwarten, der immer einen besonderen Schwung in die Veranstaltung bringt.
Und am Dienstag 26. August ab 19h laden wir wieder zum Radio Wienerlied Stammtisch, bei Schönwetter im Bundesbad an der alten Donau, wenn Regen angesagt ist im Augustinerkeller.
Als Gäste haben wir diesmal das Trio Wien und durch das Programm führt Michael Perfler. Von all diesen Künstlern hören Sie Musikbeiträge in dieser Sendung.
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